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Die Durchführungsgesellschaft

Träger der Veranstaltung ist die jeweilige Stadt/ Gemeinde, Veranstalter sind die jeweilige Stadt/ Gemeinde und die Fördergesellschaft Landesgartenschauen Niedersachsen mbH gemeinsam.

Die Veranstalter schließen über die Durchführung der Veranstaltung einen Durchführungsvertrag ab und gründen eine Durchführungsgesellschaft. Sie loben in der Regel einen offenen Wettbewerb für Landschaftsarchitekten aus. Je nach Maßnahme können auch Architekten und Ingenieure zugelassen werden.

Alle wesentlichen Entscheidungen hinsichtlich der Gesamtplanung, des Gesamtprogramms sowie der Einzelplanungen und des Finanzierungsplans trifft ein Aufsichtsrat. Dieser setzt sich aus Vertretern der Veranstalter zusammen und kann im Bedarfsfall erweitert werden.

Die Durchführungsgesellschaft stellt einen Finanzierungsplan auf, der einen Investitionshaushalt und einen Durchführungshaushalt umfasst. Im Investitionshaushalt sind die Kosten der Planung und Ausführung der Daueranlagen aufzuführen. In den Durchführungshaushalt sind die Kosten einzustellen, die im Zusammenhang mit der Vorbereitung und Durchführung der Veranstaltung anfallen. Die Kosten der Veranstaltung trägt die durchführende Stadt. Der Durchführungshaushalt finanziert sich über die Einnahmen aus Eintrittsgeldern, Werbeeinnahmen und Sponsorengeldern. Der Investitionshaushalt muss durch die Rekrutierung von Fördermitteln aus geeigneten Förderprogrammen, die Einwerbung von Sponsorenbeiträgen aus der Wirtschaft sowie die Bereitstellung von Eigenmitteln des Trägers finanziert werden. Das Land unterstützt interessierte Kommunen bei der Suche nach geeigneten Förderprogrammen.